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Leicht verletzter Feuerwehrmann

 

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Bei den selbstlosen Einsätzen der Feuerwehrleute kommt es immer wieder zu Verletzungen verschiedenster Art: Hautabschürfungen, Verbrennungen, Knochenbrüchen und Rauchgasvergiftungen z.B. durch hohe Toxizität beim Brand von Kunststoffen und Chemikalien; manchmal auch zu Todesfällen. Lebensgefährlich werden die Einsätze besonders dann, wenn es zu einem sog. „Flash-Over“ (= ein plötzliches Durchzünden) kommt und Einsatzkräfte dabei vom Feuer eingeschlossen werden, wenn es zu Explosionen kommt oder wenn Decken und Stiegenhäuser einstürzen. Im Jahre 1999 erlitten in Vorarlberg 30 Feuerwehrmänner Verletzungen. Tote waren - ebenso wie in Gesamtösterreich - keine zu beklagen.

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