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Sankt Corneli

 

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Die Entstehung der Kirche ist unbekannt, doch weiß man, dass der Burgkaplan der Tostner Burg früher zeitweilig auch das Pfarramt in dieser Kirche versehen hat. Der spätgotische Chorraum hat sich erhalten, das Langhaus wurde Ende des 17. Jahrhunderts aufgeführt und der Turm später erhöht. Im Chor befindet sich eine Lourdesgrotte. Seit 1889 wird das Gotteshaus als Wallfahrtskirche oft besucht. Das Deckengemälde stellt das "Martyrium der Heiligen Cornelius und Cyprian" dar. Es stammt vom Feldkircher Maler Martin Häusle (1953). Neben der Kirche steht die "1000jährige Eibe", die als Naturdenkmal unter Schutz gestellt ist.

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