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Albert Bechtold - Porträtkopf Rudolf Wacker

 

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Nach dem Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg schuf sich Bechtold - in Bregenz ansässig - durch seine Arbeiten und die Teilnahme an verschiedenen Kunstausstellungen bald einen Namen in Wien (1928 österr. Staatspreis). Er wurde Professor an der Wiener Akademie (1934 - 39) als Nachfolger des bedeutenden österreichischen Bildhauers Anton Hanak. Die Nationalsozialisten reihten seine Werke unter die entartete Kunst ein und entzogen ihm die Professur, was auch das Schaffen des Künstlers beendete. Seinen Lebensabend verbrachte er in Schwarzach. Weitere Werke Bechtolds in Vorarlberg: Kriegerdenkmäler in Bregenz-St. Gallus, Lochau, Lustenau-Kirchdorf, Lech; Grabdenkmäler in verschiedenen Friedhöfen des Landes; Architekturplastiken am Sanatorium Mehrerau (Madonna) und an der Pfarrkirche Bregenz-Mariahilf (hl. Michael).

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