Konzepte für besseres Lernen
Glaubenssätze verändern
Vorstellungsbilder verändern
Ziele setzen
Lernumgebung
Lerntyp
Zeitmanagement
Lernzeit fixieren
Lernzeit einteilen
Lernrhythmus
Besondere Lerntechniken
Lernkartei
Locitechnik
Brainmap
Ich als Lehrer
Eselsbrücken
Hervorheben
 
  Inhaltsverzeichnis     Umgang mit Misserfolgen

HTML2Konzepte für besseres lernen

Wenn wir das eben gesagte auf positive Art anpacken, können wir etliche Rückschlüsse auf das richtige Lernen ziehen. Ich beziehe das zuerst einmal allgemein auf das Lernen allgemein und später im Besonderenschließlich auf Möglichkeiten für Euer Kind.

Zuerst stellt sich grundsätzlich die Frage: Will mein Kind überhaupt etwas ändern?
Und nicht: will ich als Mutter, als Vater etwas verändern.

Es ist schmerzlich, zuschauen zu müssen, wie jemand Fehler macht, die er nicht gemacht hätte, wenn er zugehört hätte. Aber nicht selten braucht es den Misserfolg, um den Leidensdruck groß genug werden zu lassen.

Es lässt sich im Leben erst etwas anpacken, wenn derieser LeidensdDruck bei der entsprechenden Person sso groß geworden ist, dass sieman selber etwas verändern möchte. Wenn das Kind selber keinen Handlungsbedarf sieht, werden die meisten Maßnahmen ins Leere gehen. Deswegen kann eine negative Schularbeit, eine verhaute Prüfung etz. Anlass sein, mit dem Jjungendlichen Mann, der jungen Frau ein ernsthaftes Gespräch zu führhen.

Grundsätzlich aber gilt, es ist besser, früher damit anzufangen als später, wenn die Strategien des Verdrängens und Verlernens lernensstrategien schon eingeübtverfestigt sind. Ganz klar, dass es dafür viel Geduld und eine positive Grundhaltung der Mutter, des Vaters braucht, die dann auf das Kind ausstrahlt. Nur in einem Klima des Wohlwollens lassen sich Lernerfolge und Verhaltensänderungen erzielen.

Was lässt sich nun tun, um den Lernerfolg zu bessern?


HTML2.0Glaubenssätze verändern

Manch einer macht sich selber fertig, weil er aus Erfahrung "weiß", dass er kein guter Lerner ist. In seinen Gedanken sagt er sich vielleicht: "Ich kann das nicht", oder "Das ist zu schwer für mich" oder "Ich bin doch ein Tottel" oder.... Wir kennen alle diese demotivierenden Sätze, die sich jeder selber vorsagt. Wir machen ein Experiment. Sehen Sie sich dieses Bild an. Was habt Ihr für ein Gefühl, was der sich gerade sagt?

Und wir Lehrer und Eltern tun ein Übriges, um die Glaubenssätze unserer Kinder weiter negativ einzuüben. Daher: positiv denken, aber nicht lügen.

Die Glaubenssätze sind so einzustellen, dass sie das Lernen positiv beeinflussen und Selbstbewusstsein geben, aber nicht lügen:

"Ich habe diese Schularbeit verhaut, weil ich dies und das nicht richtig verstanden habe. Das passiert mir nicht noch einmal, weil ich ab sofort mehr lerne.".

"Ich bin nicht dumm, aber dies und das habe ich nicht richtig verstanden. Beim nächsten Mal frage ich rechtzeitig.

Usw...


HTML2.0Vorstellungsbilder verändern

Meist ist mit den falschen Glaubenssätzen auch in Verbindung, dass man sich entsprechende Bilder vorstellt: "Der Lehrer schimpft mit mir, weil ich es nicht kann." "Ich sehe mich, wie ich bei der Schularbeit nichts zustande bringe"... Die Erwartungsbilder sind Ursache für die Glaubenssätze.

Gleichzeitig mit der Veränderung der Glaubenssätze muss aber auch die Vorstellung verändert werden, die inneren Bilder. Ich muss mir sagen können: Ich kann mir vorstellen, dass.... Nur was ich mir vorstelle ist möglich. Drehen wir also den Spieß um: Wenn ich etwas erreichen möchte, mach ich es mir vorstellbar.

Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie ich die Schularbeit zurückerhalte. Der Lehrer lächelt mir zu und sagt: "Das hast du gut gemacht."

Je lebhafter und intensiver die Vorstellungen sind, desto besser.


HTML2.0Ziele setzen

Nicht selten stehen Fehler bei Glaubenssätzen und Vorstellung in Verbindung mit Zielen, die unrealistisch hoch sind. "Bei der nächsten Schularbeit schreib ich einen Einser",.... Ab sofort lerne ich jeden Tag zwei Stunden....

Daher: stecke dir für die nächste Schularbeit ein Ziel, das zu erreichen ist. Es muss nicht unbedingt ein Einser sein. Ein Vierer als Ziel tut es auch. Und wenn dann das Ziel erreicht oder sogar überschritten ist, gibt das Kraft für weitere Schritte.


HTML2.0Lernumgebung

Nicht selten ist aber auch einfach die Lernumgebung schuld daran, dass die Filter verstopft sind. Man lernt zur falschen Zeit, nicht regelmäßig genug, am falschen Ort, während der Fernseher läuft, das Radio laute Musik spielt etz...

Oder der Arbeitsplatz bzw. die Arbeitsmittel sind so mangelhaft, dass das Lernen keinen Spaß machen kann. Lernen soll, soweit möglich, auch etwas Spass machen. Dazu ist die Umgebung wichtig.

Ein guter, angenehmer Arbeitsplatz, an dem einem nicht allzuviel ablenkt (kein Fernseher, kein Computerspiel, keine laute Musik, kein anderer Lärm). Eine gewisse Ordnung. Ein Pinbrett, das vom Arbeitsplatz aus sichtbar ist. Postit-Kleber. Ordentliche Arbeitsmittel, gute Arbeitsgeräte, mit denen auch gute Ergebnisse erzielt werden können.


HTML2.0Lerntyp

Wenn ich weiss, dass ich beim Lernen Bewegung brauche, dass ich Gelerntes mir besonders gut merke, wenn ich es aufgeschrieben habe, dann weiss ich, dass ich diese Strategie beachten muss. Wer beim Lernen Bewegung braucht, geht beim Lernen auf und ab oder um einen Tisch herum, andere lernen in der Gruppe leichter (speziell Mädchen).

Viele können durch Schreiben leichter Lernen. Sprachen lernt man besonders durch Hören. Daher Kassettenrecorder auf Aufnahme, den Text aufgesprochen, anhören.Wer beim Lernen etwas schreiben muss, damit er sich das merkt,....

Eine Verbindung von visuellen, akustischen, taktilen Reizen wäre besonders ideal, aber nicht immer machbar.


HTML2.0Zeitmanagement

Mancher lernt erst kurz vor einer SA oder Prüfung, er geht dem Lernen aus dem Weg. Er lernt, das Lernen zu vermeiden. Oder er lernt zwei Stunden das gleiche, ohne Pausen, ohne Einteilung.

Lernzeiten fixieren:

Ganz wichtig ist beim Lernen ein gewisser Gewöhnungseffekt. Daher ist die Einteilung von Lernzeiten ganz wesentlich. Beim Durchgehen des Stundenplanes der Woche ergeben sich die lernfreien Zeiten. Sie sollten im Laufe einer Woche ein bestimmtes Ausmaß, das vom jeweiligen Kind abhängig ist, nicht unterschreiten.

Klar ist eine fixe Einteilung von Lernzeiten vom Unterricht abhängig. Aber grundsätzlich sollte jeden Tag mindestens ½ Stunde eingeplant werden, damit allfällige kurzfristige Erledigungen und vor allem die wichtige Tageswiederholungen gemacht werden können.

Hier ein Vorschlag: gehen Sie als Eltern am Schuljahresbeginn her, setzten sich mit Ihrem Kind zusammen vor den Stundenplan und fordern Ihr Kind auf, fünf Stunden der Woche fix als Lernzeit zu fixieren, jedne Tag aber mindestens eine halbe Stunde.

Vorbereitung für die eingeteilte Lernzeit:

Damit dabei keine Arbeit zu kurz kommt oder gar vergessen wird, hat jeder Schüler ein Aufgabenheft. Daheim wird jede zu erledigende Aufgabe auf ein Post-it-Papier geschrieben undauf einer Pinwand festgemacht. Dabei sind Einheiten von ca. einer Viertelstunde günstig.

Lernrhythmus:

Beachte einen gewissen Lernrhythmus! Die beste Zeit ist zehn Minuten nach Lernbeginn und zum Schluss. Wechsle schriftliche und mündliche Arbeiten, aber auch die Fachgebiete ab, damit möglichst viel Abwechslung in die Lernarbeit kommt.
 
Und: Auch Pausen müssen sein!
Es ist nicht gut, zulange ohne Pause zu lernen. Wie man aus der Grafik sehen kann, sind aber mehrere kurze Pausen effektiver als lange. Während der Pausen darf keine zu starke Ablenkung den Lernablauf stören - ruhige Musik, nicht zu laut, Lektüre, ein kurzer Spaziergang, usw...
 
Und: Auch Abwechslung muss sein!
Ähnliche Lerninhalte direkt nacheinander behindern sich gegenseitig. Daher ist es sinnvoll, verschiedene Inhalte zu vermischen.

z.B. bei ca. einer Stunde Lernzeit. Arbeiten die zu erledigen sind:

* Englisch Vokabeln, 20 neue Vokabeln 20 Minuten

* Deutsch schriftliche Arbeit im Sprachbuch 10 Minuten

* Mathematik Hausaufgabe 15 Minuten

* Physik Merkstoff wiederholen 10 Minuten
 

Jede der Arbeiten wird auf Dauer geprüft.
Einteilung in ca. 10 bis 20 Minuten dauernde Einheiten. Auf Zettel schreiben und an die Pinwand damit. Reihenfolge möglichst mit viel Abwechslung – schriftlich, mündlich, Sprache, Realien etz.
 
Bewusstmachen, dass der Lernstoff bewältigt wird.
Nach jeder absolvierten Arbeit verschwindet ein Zettel von der Pinwand (Postit). Auch das ist ein psychologisch wichtiges Spiel, das dem Kind zeigt, dass es Fortschritte macht.
 
Störende Ablenkungen zu Belohnungen umfunktionieren
Störende Ablenkungen wie Computerspiele, schwimmen gehen, Freunde treffen etz. werden in entsprechende Belohnungen umfunktioniert, denn nach Beenden der Lernphase nach zzusammen ca. einer1½ Stunde wird die maximale Tageslernzeit erreicht - – Eeine kleine Belohnung wäre jetzt fällig (Fernsehfilm, Videospiel, Sport, etz. was man halt gern tut.)

Und so wird das Ganze gemacht: jeder der oben genannten Punkte kommt auf einen kleinen Zettel (Postit) und wird an eine Pinwand geheftet. Sobald ein Punkt erledigt ist, verschwindet er von der Wand. So wird sichtbar der Lernstoff weniger.
 


HTML2.0Besondere Lerntechniken

Und schließlich wird vieles gelernt, das im Dickicht des Gehirns nie mehr wieder das Licht des Tages erblickt, weil es nicht mehr erinnert wird. Denn der Vorgang des Lernens wird oft verkehrt angepackt. Folge sind Mühe beim Lernen, wenig Erfolg, negative Glaubenssätze, negative Vorstellungen, Misserfolg, und der ganze Wust von negativen Einstellungen, die gerade aufgezählt wurden.

Bei dieser Gelegenheit könnten wir gleich ein weiteres Experiment machen. Wir versuchen unser über unser Kurzzeitgedächtnis sieben verschiedene Begriffe (möglichst in der richtigen Reihenfolge) zu erlernen:

  1.Glaubenssätze verändern
  2.Innere Vorstellung verändern
  3.Realistische Ziele setzen
  4.Gute Lernumgebung schaffen
  5.Den persönlichen Lerntyp beachten
  6.Zeitmanagement: Zeiteinteilung machen und Lernrhythmus beachten
  7.Besondere Lerntechniken verwenden

Versuche diese sieben Punkte zu behalten. Ich frag etwas später noch einmal nach.

Lernkartei

Die Lernkartei ist ein altbewährtes Mittel, Merkstoff verschiedener Art in den Griff zu bekommen. Sie bietet sich für Inhalte an, die zu einer Frage klare Antworten haben. Das können Vokabeln sein, das kann Merkstoff aus einem Realienfach sein, Merkwörter, Rechtschreibung usw...

Karteien gleichen die Vergessenskurve aus.

Auf Kärtchen wird der Merkstoff ordentlich aufgeschrieben, auf der Rückseite des Fragenkärtchens die Antwort. In der Lernbox sind vier verschiedene Fächer. Alle neuen Kärtchen kommen in Fach eins. Beim folgenden Durchgang nimmt man die Fragen aus Fach ein, ist die Antwort richtig, kommt das Kärtchen ein Fach höher in Fach zwei. Sie Fragen aus Fach eins kommen also bei JEDER Wiederholung dran.

Fach zwei kommt alle zwei Tage dran, richtig beantwortete Kärtchen gelangen in Fach drei, falche zurück in Fach eins. Fach drei kommt immer am Wochenende dran. Richtig beantwortete Kärtchen kommen ins letzte Fach, falsche zurück in Fach eins.  Alle Monate einmal wird Fach vier gecheckt. Richtig beantwortet Kärtchen werden nun ausgeschieden, falsche kommen zurück in Fach eins.

So wird, was nicht gekonnt wird automatisch häufiger abgefragt. Bevor eine Frage die Lernbox verlässt, wurde sie mindestens vier mal richtig verschiedenen Abständen beantwortet.

Versuchen wir die sieben Punkte noch einmal zu reproduzieren..... schwer....

Locitechnik:

Hier eine einfache Merktechnik. Wir merken uns die folgenden 7 Punkte in Verbindung mit einem Spaziergang.
Als Beispiel dient ein Gang von der Schule zur Kirche in Sulz mit verschiedenen Haltepunkten.

Die Positionen auf unserem Spaziergang. Das geht soOrte, die ich mir merke sind:

  1.Der Ausgang der Hauptschule Glaubenssätze verändern Ich knie betend bei der Türe
  2.Der Parkplatz vor der HS Innere Bilder ändern Galerie am Parkplatz
  3.Die Bushaltestelle Lonserstraße Realistische Ziele stecken Dartpfeile
  4.Das Gasthaus zum Löwen Angenehme Lernumgebung Angeneme Umgebung bei Wein
  5.Der Sparladen Lerntyp beachten Bewegungstyp rennt quer durch
  6.Die Volksschule Zeiteinteilung und Lernrhythmus beachten Pausenglocke
  7.Die Kirch in Sulz Lerntechniken beachten Plan der Locitechnik-Positionen

Die Verbindung der Begriffe anschaulich schildern und gleich noch einmal wiederholen. So können wir uns nicht nur die einzelnen Punkte, sondern auch gleich die richtige Reihenfolge merken.

Organisation ist alles

Man sieht an dieser Technik, dass die Organisation des Wissens ein ganz wesentliches Moment beim Lernen ist. Ohne tun wir uns sehr schwer, das Gelernte in der richten Reihenfolge wiederzugeben.

Die Gliederung, Bau einer Brainmap:

Ich nehme einen Stoff aus dem Bereich Mathematik-Physik und versuchen ihn zu strukturieren. (Vorgang wie in einer Unterrichtsstunde) Erzählen von den Längenmaßen, wie sie entstanden sind – Elle, Spanne, Fuß,... vom Urmeter aus Platin-Iridium usw...

 Brainmap
Allein das Nachdenken über die Struktur hilft, den Stoff leicher in den Griff zu bekommen. Wenn ich daran denke, was ich da gemacht habe, fallen mir viele Begriffe wieder ein. Diese Begriffe zeichne ich als Netzwerk bzw. zusammenhängende Kette von Assoziationen auf Papier. Es entsteht eine Art Landkarte mit den Gedankengängen als Straßen. Brainmap nennt man eine solche Darstellung. Sie erleichtert das Erinnern enorm.

Brainmaps sind besonders geeignet, recht komplexes Wissen zu ordnen. In den Realienfächern bietet sich diese Methode als Hilfe besonders an.

Ich mache mich zum Lehrer:

Ich kann auch versuchen, das Gelernte jemandem anderen zu erklären. Ich mach mich dabei selber zum Lehrer. Ganz ideal, wenn es da jemanden gibt, der sich dumm stellt und möglichst viele Fragen zum Thema stellt.

Eselsbrücken:

Jeder kennt sie, die Eselsbrücken, mit deren Hilfe vieles leichter zu merken ist. Damit lassen sich Vokabeln aber auch Begriffe erlernen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Werbung für die Supportnummer in Deutschland: Der Sprecher sagt zu einer Abbildung zweier Fußabdrücke, bei denen beim linken Abdruck keine Zehen, beim rechten Fuß drei Zehen zu sehen sind: Null Zehn - drei zehn, dazu sieht man 0 10 3 10

Manche Fremdwörter sind mit Eselsbrücken leichter zu behalten. Sie verbinden die Vorstellung, die man hört mit dem Begriff: Ente - englisch duck gesprochen DACK ähnlich wie das deutsche DOCK, in dem Schiffe gewartet werden. Also verbindet sich das Trockendock mit Schiff    mit einer Ente, die da schwimmt.
            Denke ich an Ente, sehe ich das DOCK -> duck
            Denke ich an duck, sehe ich das Dock mit der Ente -> Ente

Je origineller die Verbindungen sind, desto leichter lässt sich das Gesuchte wiederauffinden. Nicht vergessen: Hier wird mit inneren Bildern und Assoziationen gearbeitet.

Unterstreichen, herausheben:

Durch eine Brainmap sind alle wichtigen Begriffe in zusammenhängender Form auf Papier. In dieser Form etwa merkst sich unser Gehirn die Dinge, die ich lerne. Jetzt fällt es leicht, Wesentliches im Merkstoff zu unterstreichen, oder Farbe zu benutzen, den Merksotff gut einzuteilen. Das ist der älteste Trick, den schon unsere Eltern kannten: Wichtiges unterstreichen, mit Farbe oder Muster herausheben, mit einer Zeichnung betonen usw. Voraussetzung dafür ist ein sauberes Merkheft, in dem es Spaß macht, nachzusehen.

Es gibt noch viele andere Techniken, die das Lernen erleichtern sollen. Im Wesentlichen geht es bei allen darum, das Wiederauffinden von Wissen im Gehirn zu organisieren. Daher noch einmal:

Organisation ist alles
 
 

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Inhaltsverzeichnis     Wie geh ich mit Misserfolgen um?
 
© 1998  Manfred Hämmerle, hs.sulz@vol.at