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Situation der Menschen in Äthiopien Äthiopien zählt zu einem der ärmsten Länder unserer Erde. Daher hat die österreichische Caritas-Hilfe in Äthiopien eine sehr lange Tradition. Besonders intensiv war der Einsatz zur Zeit des furchtbaren Massensterbens in den 70-iger und 80iger Jahren. Seit 1992 ist die Caritas der Diözese Feldkirch in Kontakt mit Äthiopien. Am Beginn stand die Arbeit in den Slums von Addis Abeba, zusammen mit der Schwesterngemeinschaft Good-Shepherd-Sisters", die vor allem Frauen und Kinderprogramme realisieren. Seit 1995 erfolgt eine Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit dem Vikariat Awasa, vor allem im Gesundheits- und Bildungsbereich. Gerade heuer, da in großen Teilen des Landes eine schreckliche Dürre herrscht und Millionen Menschen der Hungertod droht, ist die Zusammenarbeit und Hilfe mit und für Äthiopien wichtiger denn je. Unsere Partnerregion in Äthiopien - das apostolische Vikariat Awassa Das Vikariat Awassa ist in etwa so groß wie Österreich. Es wird von ca. 5 Millionen Menschen bewohnt. Zu den bevölkerungsreichsten Ethnien gehören Sidama (ca. 2 Millionen), Guji, Ghedeo, Amharen und Oromo. Ackerbau und Viehzucht zählen zum Haupterwerb der Menschen in dieser Region Südäthiopiens. Zwischen den ethnischen Gruppen - wie zum Beispiel den Guji (hauptsächlich Hirten und Krieger) und den Ghedeo (Ackerbauern) kommt es immer wieder zu Konflikten und bewaffneten Fehden. Unsere Partner sind großteils Comboni-Missionare bzw. -schwestern. Bischof Lorenzo Ceresoli ist unser Hauptansprechpartner in Awassa. ZURÜCK ZUM SEITENANFANG |
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| Eine Familie in den Slums | ||||
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| Unterernährtes Kind | ||||
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| Viel zu wenige haben die Chance, in die Schule gehen zu können. | ||||
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