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TIERPARK HAGENBECK (Hamburg)

Hagenbeck

Der Tierpark Hagenbeck war der erste Zoo, der die Gitterstäbe der Käfige abschaffte. Nach und nach folgten andere Tiergärten dem Vorbild Hagenbecks. Der Tierpark ist aus vielen Gründen sehenswert. Erstaunlich sind die vielen Jungtiere, was auf richtige und artgerechte Haltung schließen lässt.

Eine Besonderheit im Tierpark ...

... sind die Elefanten, die gefüttert werden dürfen.

 

Ein Magnet sind die vielen Jungtiere des Zoos.

Der Besuch des Tierparks kann wegen der vielen Wasserflächen und Bäumen auch an heißen Tagen besucht werden.

Das alte Eingangstor steht heute mitten im Tierpark.

Ein Panda schaut auf die Besucher herab.

Auch bei den Tapiren gibt es Jungtiere.

Kronenkraniche und Störche werden frei gehalten.

Die Flamingos brüten. Man erkennt einige Nester mit Eiern.

 

Auch Bienenstöcke zählen zu den Attraktionen des Tierparks.

Ein Wapitihirsch.

 

Auch Saurier fehlen nicht.

Affen können aus nächster Nähe betrachtet werden.

Der Klassiker in jedem Zoo: Pelikane.

Hagenbecks Eiswelt ist ...

... eine Weltattraktion. Allein schon wegen dieser Anlage lohnt sich ein Besuch.

Die ausgeklügelte Architektur der Eiswelt erlaubt es, mehrere Becken von oben und unten zu betrachten.

 

Die sonnendurchfluteten Becken ...

... bieten ein fast magisches Bild.

Im Hintergrund schwimmt ein Pinguin vorbei. Man kann sich von diesen Bildern kaum lösen. Die Eiswelt begeistert sowohl Erwachsene als auch Kinder.

Pinguine sind wie in allen Zoos ...

... die Lieblinge der Kinder.

Der Hagenbeck-Zoo ist - auch und besonders für Familien - sehr zu empfehlen.

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Der letzte Genetikthriller vom Autor dieser Seite

Rudolf Oeller:

Typhons Rache

Thriller über die vernichtende Kraft der Rache und den Traum vom ewigen Leben im Diesseits.
(Fortsetzung von Typhon District)
Europa Verlagsgruppe.
ISBN 9791257032685

Ein geheimes Forschungsprojekt diente der Produktion von Mensch-Tier-Hybriden. Es wurde erschaffen im Namen des Fortschritts für die Transplantation von Organen, ging aber zugrunde im Schatten politischer und ökonomischer Macht.
Ben Schmitt, einst leitender Genetiker im Projekt Typhon District, lebt im US-Zeugenschutz. Doch die Geister der Vergangenheit lassen ihn nicht los: ein gestohlenes Jahrhundertprojekt, verschwundene Freunde, eine verschollene Geliebte, ein Verrat, der nach Vergeltung schreit.
Gemeinsam mit seinem Freund Mo begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch Europa und Asien – auf der Suche nach Antworten, nach Wahrheit, nach Rache. Doch jeder Schritt bringt sie tiefer in ein Netz aus Geheimdiensten, tödlichen Feinden und der grausamen Erkenntnis, dass manche Grenzen der Wissenschaft nie hätten überschritten werden dürfen. Als Ben und Mo erfahren, dass ihr gestohlenes Projekt auf Befehl höchster Regierungsmitglieder in den USA und Russland weiter betrieben wird, kämpfen sie bereits um ihr Leben.
Beklemmend realistisch und gnadenlos spannend – Typhons Rache ist ein rasanter Thriller über die Hybris der Wissenschaft, die Abgründe menschlicher Gier und die zerstörerische Kraft des Vergeltungsdrangs. Wer Gott spielt, muss bereit sein, einen hohen Preis zu zahlen.

Das Buch ist im Handel und im im Internet erhältlich.
Gespräch über Typhons Rache bei Heinzlmaiers Lesezeichen.
Gespräch über Typhons Rache bei Conoscere TV.

Kleines Fotoalbum zum Thriller:


Mo und ich saßen im French Quarter in New Orleans in einer Kneipe und tranken Bier. Unsere Stimmung war durchwachsen. Der Grund lag weniger in der todbringenden Amokfahrt, die sich hier in der Bourbonstreet vor wenigen Tagen abgespielt hatte. Ein Verrückter war zum Jahresbeginn die Straße entlang gefahren und hatte Leute, die nur Spaß haben wollten, über den Haufen gefahren.
(Seite 12)



„Ich weiß, wer verschwunden ist, ich weiß, wer vermisst wird, ich weiß aber nicht, was wirklich geschehen ist, ich weiß nicht, was Professor Hiller alles gemacht hat, ich weiß nicht, was mit den Leihmüttern geschehen ist, ich weiß in Wahrheit wenig. Ich weiß nur, dass ich – ohne es zu wissen – im Auge eines Orkans war. Vielleicht bin ich das immer noch.“
(Seite 34)



Wäre ich Typhon, hätte eine Intelligenz, die zwischen dem der Menschen und Schimpansen liegt und wüsste ich die Geschichte meiner Entstehung, ich würde mich rächen. Ich würde versuchen, meine Schöpfer und dann mich selbst zu vernichten."
(Seite 55)




"Lieutenant Ahn Tran ist knapp vierzig, sieht aber aus wie dreißig und zählt wegen ihres Aussehens zum Beuteschema aller Männer, deren Testosteronspiegel noch über null liegt. Wäre ich noch jünger, würde ich trotzdem die Finger von ihr lassen. Sie ist effizient, intelligent, loyal gegenüber den richtigen Leuten, aber gefährlich, wenn es sein muss. Sie schießt in fünfzig Metern einer Fliege ein Auge weg. Vor einigen Jahrhunderten wäre sie als Hexe verbrannt worden. Es gibt Leute, die sie auch heute brennen sehen möchten."
(Seite 197)





„Ich habe euer widerliches Projekt nicht erfunden. Ihr seid die Täter. Ihr! Nur ihr! Ich war immer nur euer Erfüllungsgehilfe bis hin zur Selbstaufgabe. Ich hatte mehrmals Selbstmordgedanken. Wegen euch. Nur wegen euch, verdammt nochmal! Verschone mich mit deiner verschissenen Moral. Ich kann das nicht mehr hören!“
(Seite 315).