Frontpage Anatomie/Physiologie Botanik Cytologie Evolution Genetik
Humanbiologie Ökologie Sexualbiologie Zoologie Geschichte Texte, Referate
Physik Sehenswert Kontakt    

Frontpage Frontpage von Welt der Biologie

Vorarlberger Bildungsserver 8. November 2026  1:32 Uhr

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Sämtliche Fotos stammen von den Autoren, einige sind mit © Copyright belegt,
können aber auf Nachfrage verwendet und großauflösend angefordert werden.

Österreich

Haus des MeeresDas Haus des Meeres in Wien ist in einem Flakturm aus dem 2. Weltkrieg untergebracht.

Das Haus der Natur in Salzburg ist ist ein außergewöhnlich ineressantes und gut gemachtes naturwissenschaftliches Museum für die ganze Familie.

Naturhistorisches MuseumDas Naturhistorische Museum in Wien zählt zu den besten naturwissenschaftlichen Museen der Welt.

Besonders für wissenschaftlich arbeitende Menschen aus den Bereichen Zoologie, Evolution und Mineralogie bietet das Museum eine Fülle von Ausstellungsstücken.

Der Laie, der einfach das Museum besuchen will, erlebt die enorme Vielfalt der Natur.

Es wird empfohlen, nicht durch alle Abteilungen zu hasten, sondern sich auf einige Säle zu konzentrieren.

Darwin AusstellungDas Naturhistorische Museum in Wien brachte anlässlich des Darwin-Jahres 2009 eine Sonderausstellung über das Leben und das Werk von Charles Darwin.

Vorbildlich war die niveauvolle Art, Darwins Theorien allgemein und gut verständlich zu erklären.

Deutschland

Der Botanische Garten Berlin-Dahlem umfasst eine Fläche von über 43 ha und gehört zu den größten und bedeutendsten Botanischen Gärten der Welt. Rund 22.000 verschiedene Pflanzenarten werden hier kultiviert. Die artenreichen Sammlungen stellen zusammen mit den Sammlungen dauerhaft präparierter Pflanzen und der reichhaltigen Bibliothek die Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit über Artenvielfalt und Lebensformen der Pflanzen dar. Das botanische Museum in der Königin-Luise-Strasse 6-8 ist das einzige seiner Art in Mitteleuropa und versteht sich als Ergänzung zum Botanischen Garten. Sowohl der Garten als auch das Museum bilden nicht nur für Botaniker eine optische und wissenschaftliche Sensation.

Hagenbeck HamburgDer Tierpark Hagenbeck am Rand von Hamburg zählt zu den berühmtesten Zoos der Welt. Hagenbeck war der erste Zoo, der mit den Käfigen Schluss machte und die Tiere frei zeigte.

Eine besondere Attraktion bildet die Eiswelt, die man von oben und unten bestaunen kann.

Der Tierpark Hellabrunn in München liegt in einem großen Park. Die vielen Jungtiere, die ökologische Ausrichtung und die Großvoliere mit den vielen Ibisvögeln sind nicht nur für Kinder eine Attraktion.

Sealive Konstanz Sealife Konstanz bietet einen grandiosen Blick in die Süß- und Salzwasserwelt. Besonders beeindruckend sind die gute Darstellung der Bodensee-Unterwasserfauna und der Unterwasser-Glastunnel.

Wattforum Tönning Das Wattforum Tönning (Schleswig Holstein)
und das Watt rund um Tönning sind sehenswert.

Die Region um Tönning bietet nicht nur Erholung und Ruhe, sondern auch viel Wissenswertes über das Wattenmeer und seine Biologie. Eines der seltsamsten Biotope Europas ist eine Reise wert.

Großbritannien

Darwins Gewächshaus Darwins Down House (Downe, Kent)

Südlich von London steht Down House, das Landgut des großen englischen Biologen Charles Darwin. Das Haus, der dazugehörige Garten und das Gewächshaus wurden großzügig restauriert und in den ursprünglichen Zustand versetzt.

Ein Besuch in Down House und ein Spaziergang über den 'Thinking Path' sind für einen Biologen so etwas wie eine wissenschaftliche Wallfahrt.

Thomas Henry HuxleyDas Natural History Museum (London, Kensington) ist ein altehrwürdiges naturhistorisches Museum mit ausgezeichneten Austellungsstücken. Es verfügt über eine sehr große Sammlung an Fossilien sowie Mineralien und Edelsteinen. Obwohl das Museum von Charles Darwins persönlichem Feind, Richard Owen, gegründet wurde, ist es, so wie die anderen wissenschaftlichen Museen, heute ganz der Lehre Darwins gewidmet.

Dem Museum angeschlossen ist das "Darwin Centre", eines der größten Evolutionsforschungsinstitute weltweit.

Science MuseumDas Science Museum (London, South Kensington) ist insoferne sehenswert, als England die Wiege der modernen Physik und Technik ist. Hier findet man von der ersten Dampflokomotive über eine Apollokapsel bis hin zum ersten Hochleistungsrechner der Welt (Cray-1) alles, was den an der Geschichte von Wissenschaft und Technik interessant ist.

Italien

Südtiroler Archäologiemuseum (Bozen)

Dieses Musum beherbergt den weltberühmten Eismann "Ötzi". Im Museum findet man nicht nur den Original-Ötzi, sondern eine Fülle an Forschungsergebnissen.

Kanada

Ripley's Ripley's Aquarium of Toronto

Ripley's Aquarium of Toronto zählt zu den größten und besten Aquarien der Welt. Ein Besuch ist ein großes Erlebnis.

 Vancouver Aquarium

Das Vancouver Aquarium arbeitet wie viele andere Aquarien eng mit Universitäten und ökologischen Forschungsstationen zusammen.

USA

Monterey Bay Aquarium

Dieses Aquarium an der kalifornischen Pazifikküste gehört zu den bekanntesten der Welt. Es wurde in eine alte Konservenfabrik gebaut. Die Wasserbehälter sind beeindruckend groß.

Hoh-Regenwald

Der Hoh-Regenwald (auch Hoh Rain Forest oder Hoh National Rainforest genannt) befindet sich auf der Olympic Peninsula im Westen des Bundesstaates Washington, der sich im Nordwesten der USA befindet. Er ist einer der wenigen gemäßigten Regenwälder des Landes und Teil des Olympic-Nationalpark.

AMNH American Museum of Natural History (New York City)

Dieses Musum ist das absolute non plus ultra für naturwissenschaftlich interessierte Besucher. Besonders gelungen ist die Darstellung der Verwandtschaftsbeziehungen der Lebewesen. Die didaktische Aufbereitung der Evolution der Lebewesen war und ist Vorbild für dutzende große Museen weltweit, darunter auch das Naturhistorische Musum in Wien.

Rose Center New YorkDas Rose Center (New York City) ist dem American Museum of Natural History angeschlossen, es wird aber eine gesonderte Eintrittskarte benötigt. Es enthält ein hochmodernes Planetarium und eine grandiose Ausstellung über Größenverhältnisse - vom Proton bis zum Universum.

Metropolitan Museum of ArtDas Metropolitan Museum of Art (New York City).
Irgendein kluger Mensch hat einmal gesagt, dass Außerirdische, die wissen möchten, was die Menschheit in den letzten 6.000 Jahren gemacht hat, am besten nach New York kommen sollen, um dem 'Metropolitan' am Central Park einen Besuch abzustatten. Das Metropolitan zählt jedenfalls zu den größten und komplettesten Kunstmuseen weltweit.

Denver Museum of Nature & Science Denver Museum of Nature and Science (Denver, Colorado)

Das Denver Museum of Nature & Science bietet eine einzigartige Reise in die Vergangenheit. Die großartigen Dioramen zählen zu den schönsten in den USA.

Bemerkenswert sind die vielen Angestellten, die neugierigen Besuchern Zusammenhänge erklären.

Dinosaur National MonumentDas Dinosaur National Monument (Colorado und Utah) ist ein großes Areal im Westen der USA. Man findet es abseits der großen Straßen mitten im "Wilden Westen". Es zählt zu den ältesten und ergiebigsten Saurier-Fundstätten in Amerika. Auf Wanderungen, die - je nach Interesse und Neugier - ein bis mehrere Stunden dauern können, findet man im Felsen Überreste ausgestorbener Dinosaurier. Sie wurden belassen, um den interessierten Besuchern zu zeigen, wie Fundstätten aussehen.

(Bild links: Teil einer Schwanzwirbelsäule eines Sauriers).

Das Houston Museum of Natural Science ist ein naturwissenschaftliches Museum nach bester amerikanischer Tradition. Das Museum ist nicht überladen, die Ausstellungsstücke sind vom Feinsten. Einige Abteilungen wenden sich direkt an Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Sonderausstellungen und eine große und gut sortierte Mineraliensammlung machen das Museum zu einem Perle amerikanischer Museumskultur.

 

Die La Brea Teersümpfe in Downtown Los Angeles zählen zu den ergiebigsten Fundstätten Amerikas. Erdöl sickert nach oben und bildet natürliche Asphaltsümpfe, in denen tausende Tiere verendeten.

 

Das Natural History Museum in Downtown Los Angeles zeigt eine große Zahl fossiler Tierskelette, darunter viele Saurier. Beachtlich sind die schönen Dioramen. Es lohnt sich, das eine oder andere Hollywood Studio zugunsten des sehenswerten museums nicht zu besuchen.

 

Museum of Modern ArtsDas Museum of Modern Arts (New York City) mag auf den ersten Blick nichts auf einer Biologieseite zu suchen haben, aber kein Geringerer als Konrad Lorenz hat einmal sinngemäß gemeint, dass der Blick für das Schöne und Aufregende eine herausragende Eigenschaft eines Biologen sei.

Bonneville Salt FlatsDie Salt Flats von Bonneville (Utah) liegen westlich von Salt Lake City an der Grenze zu Nevada. Die riesige Ebene ist eine flache Salzwüste ohne jede Erhebung. Hier werden auch Geschwindigkeitsrekorde gebrochen.

In Santee in der Nähe der südkalifornischen Großstadt San Diego gibt es das Creation and Earth History Museum.

Dieser Bericht zeigt, welche Lehrinhalte an unseren Schulen möglich wären, wenn man auch "alternative" Theorien zur anerkannten Evolutionstheorie zuließe um - ganz im Sinne der Demokratie - auch andere Meinungen zu hören. Die Fotos werden auch hochauflösend angeboten und dürfen unter Angabe der Quelle (Vorarlberger Bildungsserver) verwendet werden.

Antarktis

Antarktis mit MV Fram Falklandinseln, Südgeorgien und Antarktis.

Zusammenfassung einer Reise mit der "MV Fram" in die Antarktis.

 

Ecuador/Galapagos

Galapagos Inseln Ecuador und die Galapagosinseln.

Wer die Galapgosinseln persönlich besucht hat, kann diese Wunderwelt des Lebens nicht mehr vergessen. Aber auch das Hochland der Anden ist sehenswert. Höhen zwischen 2800 und 4800 Metern Höhe sind hier normal. Wegen der Nähe zum Äquator beginnt die Gletscherregion in den Anden erst oberhalb von 5.000 Metern.

Gran Canaria

Palmitos ParkDer Palmitos Park auf Gran Canaria liegt in einem malerischen Seitental und brilliert durch ein großes Delfinarium und und eine interessante Vogelschau mit majestätischen Greifvögeln.

Island

Im Nordosten Islands findet man in der Hafenstadt Husavik ein Walmuseum mit besonders vielen Walskeletten.

Walmuseum in Husavik

Skandinavien

Museum TromsöEine Pause auf der Reise in den Norden lohnt sich, wenn man die Museen in Tromsø besucht. Die Stadt hat nicht nur die nördlichste Brauerei der Welt, sondern auch zwei kleine Museen, die über Biologie, Geografie, Geologie und Geschichte des Nordens informieren.

VOBS
 Frontpage Anatomie/Physiologie Botanik Cytologie Evolution Genetik
Humanbiologie Ökologie Sexualbiologie Zoologie Geschichte Texte, Referate
Physik Sehenswert Kontakt    

Der letzte Genetikthriller vom Autor dieser Seite

Rudolf Oeller:

Typhons Rache

Thriller über die vernichtende Kraft der Rache und den Traum vom ewigen Leben im Diesseits.
(Fortsetzung von Typhon District)
Europa Verlagsgruppe.
ISBN 9791257032685

Ein geheimes Forschungsprojekt diente der Produktion von Mensch-Tier-Hybriden. Es wurde erschaffen im Namen des Fortschritts für die Transplantation von Organen, ging aber zugrunde im Schatten politischer und ökonomischer Macht.
Ben Schmitt, einst leitender Genetiker im Projekt Typhon District, lebt im US-Zeugenschutz. Doch die Geister der Vergangenheit lassen ihn nicht los: ein gestohlenes Jahrhundertprojekt, verschwundene Freunde, eine verschollene Geliebte, ein Verrat, der nach Vergeltung schreit.
Gemeinsam mit seinem Freund Mo begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch Europa und Asien – auf der Suche nach Antworten, nach Wahrheit, nach Rache. Doch jeder Schritt bringt sie tiefer in ein Netz aus Geheimdiensten, tödlichen Feinden und der grausamen Erkenntnis, dass manche Grenzen der Wissenschaft nie hätten überschritten werden dürfen. Als Ben und Mo erfahren, dass ihr gestohlenes Projekt auf Befehl höchster Regierungsmitglieder in den USA und Russland weiter betrieben wird, kämpfen sie bereits um ihr Leben.
Beklemmend realistisch und gnadenlos spannend – Typhons Rache ist ein rasanter Thriller über die Hybris der Wissenschaft, die Abgründe menschlicher Gier und die zerstörerische Kraft des Vergeltungsdrangs. Wer Gott spielt, muss bereit sein, einen hohen Preis zu zahlen.

Das Buch ist im Handel und im im Internet erhältlich.
Gespräch über Typhons Rache bei Heinzlmaiers Lesezeichen.
Gespräch über Typhons Rache bei Conoscere TV.

Kleines Fotoalbum zum Thriller:


Mo und ich saßen im French Quarter in New Orleans in einer Kneipe und tranken Bier. Unsere Stimmung war durchwachsen. Der Grund lag weniger in der todbringenden Amokfahrt, die sich hier in der Bourbonstreet vor wenigen Tagen abgespielt hatte. Ein Verrückter war zum Jahresbeginn die Straße entlang gefahren und hatte Leute, die nur Spaß haben wollten, über den Haufen gefahren.
(Seite 12)



„Ich weiß, wer verschwunden ist, ich weiß, wer vermisst wird, ich weiß aber nicht, was wirklich geschehen ist, ich weiß nicht, was Professor Hiller alles gemacht hat, ich weiß nicht, was mit den Leihmüttern geschehen ist, ich weiß in Wahrheit wenig. Ich weiß nur, dass ich – ohne es zu wissen – im Auge eines Orkans war. Vielleicht bin ich das immer noch.“
(Seite 34)



Wäre ich Typhon, hätte eine Intelligenz, die zwischen dem der Menschen und Schimpansen liegt und wüsste ich die Geschichte meiner Entstehung, ich würde mich rächen. Ich würde versuchen, meine Schöpfer und dann mich selbst zu vernichten."
(Seite 55)




"Lieutenant Ahn Tran ist knapp vierzig, sieht aber aus wie dreißig und zählt wegen ihres Aussehens zum Beuteschema aller Männer, deren Testosteronspiegel noch über null liegt. Wäre ich noch jünger, würde ich trotzdem die Finger von ihr lassen. Sie ist effizient, intelligent, loyal gegenüber den richtigen Leuten, aber gefährlich, wenn es sein muss. Sie schießt in fünfzig Metern einer Fliege ein Auge weg. Vor einigen Jahrhunderten wäre sie als Hexe verbrannt worden. Es gibt Leute, die sie auch heute brennen sehen möchten."
(Seite 197)





„Ich habe euer widerliches Projekt nicht erfunden. Ihr seid die Täter. Ihr! Nur ihr! Ich war immer nur euer Erfüllungsgehilfe bis hin zur Selbstaufgabe. Ich hatte mehrmals Selbstmordgedanken. Wegen euch. Nur wegen euch, verdammt nochmal! Verschone mich mit deiner verschissenen Moral. Ich kann das nicht mehr hören!“
(Seite 315).

Science online Nature Bild der Wissenschaft Spektrum der Wissenschaft Skeptiker National Geographic
AG Evolutionsbiologie Biologie-Schule Fachbibliothek Biologie

Vorarlberger Bildungsserver 8. November 2026 1:32 Uhr