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NATURHISTORISCHES MUSEUM in Wien

Das Naturhistorisches Museum Wien zählt zu den besten naturwissenschaftlichen Museen der Welt.

Besonders für wissenschaftlich arbeitende Menschen aus den Bereichen Zoologie, Evolution und Mineralogie bietet das Museum eine Fülle von Ausstellungsstücken. Der Laie, der das Museum besuchen will, erlebt die enorme Vielfalt der Natur.

Es wird empfohlen, nicht durch alle Abteilungen zu laufen, sondern wegen der Vielfalt der Ausstellungsstücke sich auf einige Säle zu konzentrieren.

Der Stiegenaufgang in der Eingangshalle.

Die Kuppel.

Der Blick auf die Eingangshalle.

Die Ausstellungsstücke sind sehr gut erhalten. Auch Fachbiologen staunen über die Vielfalt.

Die seltenen Exemplare einer Harpie und eines ...

Ein Gavial.

Das Skelett eines Quastenflossers.

Der Quastenflosser in seinem Lebensraum.

Die Evolution der Fische.

Haigebiss mit Surfbrett.

Die Schmetterlinge Südostasiens.

Ein Termitenbau mit Gürteltier.

Die Insektensammluing ist gewaltig.

Hier wird erklärt, welche Tiere unter "Gliedertiere" zusammengefasst werden und welche Gründe es dafür gibt.

Die größten Käfer der Welt.

Der Saal mit Mollusken.

Die Sammlung der Würmer.

Protozoenmodelle.

Die Geschichte der Mikroskopie.

Die Besucher können selbst Präparate betrachten.

Ein Diorama in den Sälen der Säugetiere.

Eines der ältesten Ausstellungsstücke vom Beginn des 19. Jahrhunderts: Ein Javanashorn.

Das Skelett eines Finnwales. Das krokodilähnliche Skelett rechts gehörte einem Schwertwal.

Das kleinste Säugetier der Welt.

Die Evolution der Wirbeltiere am beispiel einiger Skelettteile.

Die Geschichte des Hauses wird extra dargestellt.

Der Evolution des Lebens ist ein ganzes Stockwerk gewidmet.

 

Das bewegliche Modell eines Sauriers.

Die Evolution der Vögel.

Ein Ichthyosaurus.

Dunkleosteus

Ein Dunkleosteus aus dem Silur plus Webmaster.

Der Schritt vom Wasser ans Land.

Ein Wärmebild: Der Webmaster mit Kamera.

Die Entstehung des Lebens.

Die Bausteine des Lebens.

Venus von Willendorf

Steinzeit: Die Venus von Willendorf.

Der Saal der Eiszeit. Im Hintergrund das Modell eines Mammuts.

 

Das Naturhistorische Museum ...

 

... verfügt über die größte und schönste Mineralien- und Edelsteinsammlung der Welt.

 

Viele Kristalle sind über 100 kg schwer.

Wertgegenstände aus Mineralien.

Ein 117 kg schwerer Topas aus Brasilien.

 

Edelsteine ....

 

... und ihre Verwendung.

Das Naturhistorische Museum ist einen Besuch wert.

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Der letzte Genetikthriller vom Autor dieser Seite

Rudolf Oeller:

Typhons Rache

Thriller über die vernichtende Kraft der Rache und den Traum vom ewigen Leben im Diesseits.
(Fortsetzung von Typhon District)
Europa Verlagsgruppe.
ISBN 9791257032685

Ein geheimes Forschungsprojekt diente der Produktion von Mensch-Tier-Hybriden. Es wurde erschaffen im Namen des Fortschritts für die Transplantation von Organen, ging aber zugrunde im Schatten politischer und ökonomischer Macht.
Ben Schmitt, einst leitender Genetiker im Projekt Typhon District, lebt im US-Zeugenschutz. Doch die Geister der Vergangenheit lassen ihn nicht los: ein gestohlenes Jahrhundertprojekt, verschwundene Freunde, eine verschollene Geliebte, ein Verrat, der nach Vergeltung schreit.
Gemeinsam mit seinem Freund Mo begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch Europa und Asien – auf der Suche nach Antworten, nach Wahrheit, nach Rache. Doch jeder Schritt bringt sie tiefer in ein Netz aus Geheimdiensten, tödlichen Feinden und der grausamen Erkenntnis, dass manche Grenzen der Wissenschaft nie hätten überschritten werden dürfen. Als Ben und Mo erfahren, dass ihr gestohlenes Projekt auf Befehl höchster Regierungsmitglieder in den USA und Russland weiter betrieben wird, kämpfen sie bereits um ihr Leben.
Beklemmend realistisch und gnadenlos spannend – Typhons Rache ist ein rasanter Thriller über die Hybris der Wissenschaft, die Abgründe menschlicher Gier und die zerstörerische Kraft des Vergeltungsdrangs. Wer Gott spielt, muss bereit sein, einen hohen Preis zu zahlen.

Das Buch ist im Handel und im im Internet erhältlich.
Gespräch über Typhons Rache bei Heinzlmaiers Lesezeichen.
Gespräch über Typhons Rache bei Conoscere TV.

Kleines Fotoalbum zum Thriller:


Mo und ich saßen im French Quarter in New Orleans in einer Kneipe und tranken Bier. Unsere Stimmung war durchwachsen. Der Grund lag weniger in der todbringenden Amokfahrt, die sich hier in der Bourbonstreet vor wenigen Tagen abgespielt hatte. Ein Verrückter war zum Jahresbeginn die Straße entlang gefahren und hatte Leute, die nur Spaß haben wollten, über den Haufen gefahren.
(Seite 12)



„Ich weiß, wer verschwunden ist, ich weiß, wer vermisst wird, ich weiß aber nicht, was wirklich geschehen ist, ich weiß nicht, was Professor Hiller alles gemacht hat, ich weiß nicht, was mit den Leihmüttern geschehen ist, ich weiß in Wahrheit wenig. Ich weiß nur, dass ich – ohne es zu wissen – im Auge eines Orkans war. Vielleicht bin ich das immer noch.“
(Seite 34)



Wäre ich Typhon, hätte eine Intelligenz, die zwischen dem der Menschen und Schimpansen liegt und wüsste ich die Geschichte meiner Entstehung, ich würde mich rächen. Ich würde versuchen, meine Schöpfer und dann mich selbst zu vernichten."
(Seite 55)




"Lieutenant Ahn Tran ist knapp vierzig, sieht aber aus wie dreißig und zählt wegen ihres Aussehens zum Beuteschema aller Männer, deren Testosteronspiegel noch über null liegt. Wäre ich noch jünger, würde ich trotzdem die Finger von ihr lassen. Sie ist effizient, intelligent, loyal gegenüber den richtigen Leuten, aber gefährlich, wenn es sein muss. Sie schießt in fünfzig Metern einer Fliege ein Auge weg. Vor einigen Jahrhunderten wäre sie als Hexe verbrannt worden. Es gibt Leute, die sie auch heute brennen sehen möchten."
(Seite 197)





„Ich habe euer widerliches Projekt nicht erfunden. Ihr seid die Täter. Ihr! Nur ihr! Ich war immer nur euer Erfüllungsgehilfe bis hin zur Selbstaufgabe. Ich hatte mehrmals Selbstmordgedanken. Wegen euch. Nur wegen euch, verdammt nochmal! Verschone mich mit deiner verschissenen Moral. Ich kann das nicht mehr hören!“
(Seite 315).