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NATURAL HISTORY MUSEUM (London, Kensington)

Natural History Museum

Natural History Museum London
Natural History Museum London

Die imposante Eingangshalle.

Der Ausdruck "Dinosaurier" stammt von ...

Richard Owen

Prof. Richard Owen, der das Museum gründete.

Charles Darwin

Obwohl Owen das Museum gründete und einer der größten Feinde Darwins war, ist das gesamte Museum heute der Lehre Darwins gewidmet.

Darwin Centre

Dem Museum angeschlossen ist das Darwin Centre, ...

Darwin Centre

... eines der größten Forschungsstätten zur Evolution des Lebens weltweit.

Natural History Museum London Natural History Museum London
Natural History Museum London Natural History Museum London
Natural History Museum London Natural History Museum London
Ammonit
Natural History Museum London
Geschichte des Lebens

Die Geschichte des Lebens wird hier quasi im Zeitraffer in Form einer "Straße" gezeigt.

Hallucigenia Trilobit

Jede größere Station wird modellhaft gezeigt.

Natural History Museum London

Das Museum ist auch reich an Edelsteinen und Mineralien.

Der ausgestorbene Dodo 
Mag. Silvia Öller mit einem Ichthyosaurus

Auch hier findet man viele Saurierskelette. Die große Sammlung an Meeressauriern ist beachtlich. Wer diese Tiere liebt oder interessant findet, wird in diesem Museum fündig. Rechts im Bild Frau Mag. Silvia Öller, die Mitautorin dieser Seite. :-)

Dinosaur
Tyrannosaurus Rex

Es gibt sogar animierte Sauriermodelle.

Natural History Museum London

Nicht zu vergessen die großen Tiermodelle 1:1, hier ein ...

Natural History Museum London

... Blauwal. Etwas angestaubt, aber beeindruckend in seiner Größe.

Charles Darwin

Im Museum befinden sich zwei schöne Marmorstatuen. Hier Charles Robert Darwin, der große Biologe: ruhig, nachdenklich, zweifelnd. Darwin (aus seinem Notizbuch): "Man in his arrogance thinks himself a great work ... more humble and I believe true to consider him created from animals."

Thomas Henry Huxley Thomas Henry Huxley

In unmittelbarer Nähe einer der größten und besten Zoologen des 19. Jahrhunderts: Thomas Henry Huxley. Die Körpersprache verrät Huxleys Feuergeist. Er vertrat den eher besonnen auftretenden Darwin in der Öffentlichkeit - scharfzüngig, hart und kämpferisch.

Charles Robert Darwin (1809-1882) schrieb 26 Bücher und unzählige wissenschaftliche Publikationen. Er revolutionierte im 19. Jahrhundert die Biologie. Darwin selbst bevorzugte ein ruhiges Leben als Privatgelehrter. Seine Ideen machte sein Kollege Prof. Thomas Henry Huxley (1825-1895) bekannt. Dieser war Arzt bei der Royal Navy und der vermutlich einflussreichste Biologe zur Zeit Darwins. Huxley war Experte auf dem Gebiet wirbelloser Tiere, zudem machte er entscheidende Entdeckungen im Bereich der vergleichenden Embryologie. Da er die von Darwin und (unabhängig davon) von Alfred Russell Wallace (1823-1913) entwickelte Theorie der Entstehung der Arten energisch und wortgewaltig vertrat und ihre Verbreitung förderte, wurde er auch "Darwins Bulldogge" genannt.

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Der letzte Genetikthriller vom Autor dieser Seite

Rudolf Oeller:

Typhons Rache

Thriller über die vernichtende Kraft der Rache und den Traum vom ewigen Leben im Diesseits.
(Fortsetzung von Typhon District)
Europa Verlagsgruppe.
ISBN 9791257032685

Ein geheimes Forschungsprojekt diente der Produktion von Mensch-Tier-Hybriden. Es wurde erschaffen im Namen des Fortschritts für die Transplantation von Organen, ging aber zugrunde im Schatten politischer und ökonomischer Macht.
Ben Schmitt, einst leitender Genetiker im Projekt Typhon District, lebt im US-Zeugenschutz. Doch die Geister der Vergangenheit lassen ihn nicht los: ein gestohlenes Jahrhundertprojekt, verschwundene Freunde, eine verschollene Geliebte, ein Verrat, der nach Vergeltung schreit.
Gemeinsam mit seinem Freund Mo begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch Europa und Asien – auf der Suche nach Antworten, nach Wahrheit, nach Rache. Doch jeder Schritt bringt sie tiefer in ein Netz aus Geheimdiensten, tödlichen Feinden und der grausamen Erkenntnis, dass manche Grenzen der Wissenschaft nie hätten überschritten werden dürfen. Als Ben und Mo erfahren, dass ihr gestohlenes Projekt auf Befehl höchster Regierungsmitglieder in den USA und Russland weiter betrieben wird, kämpfen sie bereits um ihr Leben.
Beklemmend realistisch und gnadenlos spannend – Typhons Rache ist ein rasanter Thriller über die Hybris der Wissenschaft, die Abgründe menschlicher Gier und die zerstörerische Kraft des Vergeltungsdrangs. Wer Gott spielt, muss bereit sein, einen hohen Preis zu zahlen.

Das Buch ist im Handel und im im Internet erhältlich.
Gespräch über Typhons Rache bei Heinzlmaiers Lesezeichen.
Gespräch über Typhons Rache bei Conoscere TV.

Kleines Fotoalbum zum Thriller:


Mo und ich saßen im French Quarter in New Orleans in einer Kneipe und tranken Bier. Unsere Stimmung war durchwachsen. Der Grund lag weniger in der todbringenden Amokfahrt, die sich hier in der Bourbonstreet vor wenigen Tagen abgespielt hatte. Ein Verrückter war zum Jahresbeginn die Straße entlang gefahren und hatte Leute, die nur Spaß haben wollten, über den Haufen gefahren.
(Seite 12)



„Ich weiß, wer verschwunden ist, ich weiß, wer vermisst wird, ich weiß aber nicht, was wirklich geschehen ist, ich weiß nicht, was Professor Hiller alles gemacht hat, ich weiß nicht, was mit den Leihmüttern geschehen ist, ich weiß in Wahrheit wenig. Ich weiß nur, dass ich – ohne es zu wissen – im Auge eines Orkans war. Vielleicht bin ich das immer noch.“
(Seite 34)



Wäre ich Typhon, hätte eine Intelligenz, die zwischen dem der Menschen und Schimpansen liegt und wüsste ich die Geschichte meiner Entstehung, ich würde mich rächen. Ich würde versuchen, meine Schöpfer und dann mich selbst zu vernichten."
(Seite 55)




"Lieutenant Ahn Tran ist knapp vierzig, sieht aber aus wie dreißig und zählt wegen ihres Aussehens zum Beuteschema aller Männer, deren Testosteronspiegel noch über null liegt. Wäre ich noch jünger, würde ich trotzdem die Finger von ihr lassen. Sie ist effizient, intelligent, loyal gegenüber den richtigen Leuten, aber gefährlich, wenn es sein muss. Sie schießt in fünfzig Metern einer Fliege ein Auge weg. Vor einigen Jahrhunderten wäre sie als Hexe verbrannt worden. Es gibt Leute, die sie auch heute brennen sehen möchten."
(Seite 197)





„Ich habe euer widerliches Projekt nicht erfunden. Ihr seid die Täter. Ihr! Nur ihr! Ich war immer nur euer Erfüllungsgehilfe bis hin zur Selbstaufgabe. Ich hatte mehrmals Selbstmordgedanken. Wegen euch. Nur wegen euch, verdammt nochmal! Verschone mich mit deiner verschissenen Moral. Ich kann das nicht mehr hören!“
(Seite 315).