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Grizzly

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Der Name "Grizzly" wird oft benutzt um alle braunen Bären zu bezeichnen, aber er bezieht sich wirklich nur auf eine Unterart im Nordwestlichen von Nordamerika. Der Grizzly wird wissenschaftlich als Ursus arctos horribilis bezeichnet. Er hat einen dunklen schokoladenbraunen Pelz. Die Haare auf der Rückseite sind weiß gespitzt, dadurch hat das Fell ein graues Aussehen. Grizzlybären essen Beeren, grüne Pflanzen und Kleintiere.

Abhängig vom Lebensraum verändert sich das durchschnittliche Gewicht von Grizzlies. Es variiert von 150 bis 360 Kilogramm in Alaska und britisch Kolumbien, 95 bis 140 Kilogramm in der Yukon Gegend, und 100 bis 320 Kilogramm im Yellowstone Park.

Männliche und weibliche Grizzlies findet man nur während der Paarungszeit (Mai bis Juni) gemeinsam, Familiegruppen können für zwei bis drei Jahre zusammen bleiben. Braunbären im Allgemeinen bewohnen offene Bereiche, im Flachland oder in der Tundra. Sie können bis zu sieben Monate lang untätig bleiben, ohne zu fressen. Während dieser Schlafperiode sind sie ruhig und für Gefahren weniger empfindlich. Ihre Temperatur sinkt nur etwas, aber ihre Atmung und der Puls fallen stark ab.
Wenn sie aktiv sind, essen sie enorme Mengen Fische, Beeren und saftige Pflanzen. Manchmal bis zu 40 Kilogramm Nahrung pro Tag.

Weibchen werfen ihre ersten Jungen, wenn sie fünf bis sieben Jahren alt sind. Sie bringen normalerweise zwei Junge zur Welt und überspringen drei bis vier Jahre zwischen den Würfen. Sie sind bis zu einem Alter von 30 Jahren fortpflanzungsfähig, aber wenige Bären werden älter als 20 Jahre.

Braunbären brüllen laut, wenn sie verletzt werden, aber vor dem Angriff warnen sie normalerweise andere Bären oder Menschen, indem sie mit ihren Zähnen kratzende Töne erzeugen. Sie meiden fast immer die Nähe von Menschen.

Im Vergleich zu anderen Bären sind Grizzlies gefährlich, aber Angriffe auf Menschen sind selten. In den nationalen Parks der Vereinigten Staaten - das Zuhause der meisten Grizzlies - ist die Verletzungsrate ungefähr eine Person pro 2 Million Besucher. Bären ziehen es vor, Menschen zu meiden, aber wenn Angriffe auftreten, sind normalerweise die Menschen daran schuld, weil Grizzlies entweder nervös, schüchternen, oder leicht erschreckbar sind. Am besten ist, man lässt die Bären in Ruhe.

Schülerreferat: Daniel Niehenke, 6r Klasse Bundesgymnasium Bregenz Blumenstraße
(Daniel war Gastschüler aus den USA und besuchte ein Semster das Gymnasium Blumenstraße)
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Zwei Genetikthriller vom Autor dieser Seite

Rudolf Oeller:

Typhons Rache

Thriller über die vernichtende Kraft der Rache und den Traum vom ewigen Leben im Diesseits.
(Fortsetzung von Typhon District)
Europa Verlagsgruppe.
ISBN 9791257032685

Ein geheimes Forschungsprojekt diente der Produktion von Mensch-Tier-Hybriden. Es wurde erschaffen im Namen des Fortschritts für die Transplantation von Organen, ging aber zugrunde im Schatten politischer und ökonomischer Macht.
Ben Schmitt, einst leitender Genetiker im Projekt Typhon District, lebt im US-Zeugenschutz. Doch die Geister der Vergangenheit lassen ihn nicht los: ein gestohlenes Jahrhundertprojekt, verschwundene Freunde, eine verschollene Geliebte, ein Verrat, der nach Vergeltung schreit.
Gemeinsam mit seinem Freund Mo begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch Europa und Asien – auf der Suche nach Antworten, nach Wahrheit, nach Rache. Doch jeder Schritt bringt sie tiefer in ein Netz aus Geheimdiensten, tödlichen Feinden und der grausamen Erkenntnis, dass manche Grenzen der Wissenschaft nie hätten überschritten werden dürfen. Als Ben und Mo erfahren, dass ihr gestohlenes Projekt auf Befehl höchster Regierungsmitglieder in den USA und Russland weiter betrieben wird, kämpfen sie bereits um ihr Leben.
Beklemmend realistisch und gnadenlos spannend – Typhons Rache ist ein rasanter Thriller über die Hybris der Wissenschaft, die Abgründe menschlicher Gier und die zerstörerische Kraft des Vergeltungsdrangs. Wer Gott spielt, muss bereit sein, einen hohen Preis zu zahlen.

Das Buch ist im Handel und im im Internet erhältlich.
Gespräch über Typhons Rache bei Heinzlmaiers Lesezeichen.
Gespräch über Typhons Rache bei Conoscere TV.

Rudolf Oeller:

Typhon District

Thriller über eine Gruppe junger Wissenschaftler, die an ihrer Gier zugrunde ging.
Europa Verlagsgruppe.
ISBN 9791220149914

Als Ben, ein Molekularbiologe, um Hilfe gebeten wird, weil die Schimpansenweibchen im Zoo keinen Nachwuchs bekommen, ahnt er noch nicht, dass seine Welt bald aus den Fugen geraten wird. Die Ursache der Zeugungsunfähigkeit ist nämlich eine Chromosomenmutation der Affendamen, und die bringt seinen Chef auf eine folgenreiche Idee. So entsteht das unter Verschluss gehaltene Projekt Typhon District, benannt nach einem Hybridmonster aus der Mythologie. Erst allmählich kommen bei Ben und seinem internationalen Team Zweifel auf. Doch da sind sie bereits tief in einem Strudel von Geld und Machtgier, Manipulation und Skrupellosigkeit gefangen. Nicht nur ihre eigenen Leben sind bedroht. Als sie das bemerken, ist es bereits zu spät.

Das Buch ist im Handel und im im Internet erhältlich.
Typhon District - Rezension