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CHARLES DARWINS "DOWNE HOUSE" (Downe, Kent)

Down House
Auf Darwins Spuren
Darwins Revolution (eine Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums in Wien)

Anmerkung: Down House ist ohne GPS nur schwer zu finden, aber es ist eine Reise wert. Für Biologen, die in der Region unterwegs sind, ist es gewissermaßen ein Pflichtbesuch. Vom Zentrum Londons bis Down House benötigt man mit dem PKW ungefähr eine Stunde.

Darwindenkmal in Shrewsbury

In Shrewsbury, einer schönen alten Tudorstadt wurde Charles Robert Darwin ...

Darwindenkmal

... geboren. Ihm wurde hier vor seiner Schule ein Denkmal errichtet.

Down House

Der Eingang zu Darwins "Down House" in der Grafschaft Kent.

Downe

Die Ortschaft hieß zu Darwins Zeiten "Down", wurde aber später in "Downe" umbenannt.

Gedenktafel an der Kirche in Downe. Darwin lebte und arbeitete hier 40 Jahre lang.

Down House

Down House vom Garten aus gesehen. Darwin war durch Erbschaft und Heirat ein reicher Mann geworden, der es sich leisten konnte, ein Leben lang Privatgelehrter zu sein.

Darwins Garten

Blick vom Garten.

Down House

Hinter den beiden Fenstern links neben dem Eingang liegt Darwins Arbeitszimmer.

Darwins Arbeitszimmer

Darwins Arbeitszimmer. Hier entstand das revolutionäre Werk "Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl". Über dem Kamin spiegelt sich Darwins große Bücherwand. Auf dem kleinen runden Tisch rechts und dahinter an der Wand befinden sich mehrere Medikamente und Chemikalien, mit denen Darwin seine bis heute unbekannte Erkrankung zu behandeln versuchte.

Darwin's Old Study

An der Wand hängen Bilder von Darwins Freunden Joseph Dalton Hooker und Charles Lyell, die Darwin zur Veröffentlichung seiner Evolutionstheorie drängten.

Down House

In diesem Raum spielte Darwin mit seinem Butler gelegentlich Billard.

HMS Beagle

Ein Modell des Forschungsschiffes Beagle.

Down House

Im oberen Stockwerk, wo Darwin seine Kinder selbst unterrichtete, befindet sich ein Raum, in dem die Evolution Kindern und Jugendlichen auf einfache Weise erklärt wird.

Darwins "hot-house"

Darwins Gewächshaus im Garten.

Darwins Gewächshaus
Darwins Gewächshaus

Das Gewächshaus sieht heute so aus, wie zu Darwins Lebzeiten.

 

Zuletzt hatte sich Darwin mit fleischfressenden Pflanzen beschäftigt.

Der Blick vom "Think Path" zum Gewächshaus.

Darwins Sandwalk

Darwin nannte den von ihm selbst angelegten Rundweg seinen "Thinking Path". Hier drehte er vierzig Jahre lang täglich seine Runden und dachte nach. Die Resultate brachte er in seinem berühmten Arbeitszimmer zu Papier.

Westminster Abbey

Charles Darwin wurde in der Westminster Abbey beigesetzt.

Westminster Abbey

Neben seinem Grab findet man die Namen berühmter Männer wie James Prescott Joule und Joseph Dalton Hooker (Darwins Freund - links unten).

Darwins Grab

Direkt neben Darwin liegt ...

Darwins Grab

... das Grab des berühmten deutsch-englischen Astronomen Herschel.

Banknote mit Darwin

Darwins Bild ziert heute die 10 Pfund-Note.

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Der letzte Genetikthriller vom Autor dieser Seite

Rudolf Oeller:

Typhons Rache

Thriller über die vernichtende Kraft der Rache und den Traum vom ewigen Leben im Diesseits.
(Fortsetzung von Typhon District)
Europa Verlagsgruppe.
ISBN 9791257032685

Ein geheimes Forschungsprojekt diente der Produktion von Mensch-Tier-Hybriden. Es wurde erschaffen im Namen des Fortschritts für die Transplantation von Organen, ging aber zugrunde im Schatten politischer und ökonomischer Macht.
Ben Schmitt, einst leitender Genetiker im Projekt Typhon District, lebt im US-Zeugenschutz. Doch die Geister der Vergangenheit lassen ihn nicht los: ein gestohlenes Jahrhundertprojekt, verschwundene Freunde, eine verschollene Geliebte, ein Verrat, der nach Vergeltung schreit.
Gemeinsam mit seinem Freund Mo begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch Europa und Asien – auf der Suche nach Antworten, nach Wahrheit, nach Rache. Doch jeder Schritt bringt sie tiefer in ein Netz aus Geheimdiensten, tödlichen Feinden und der grausamen Erkenntnis, dass manche Grenzen der Wissenschaft nie hätten überschritten werden dürfen. Als Ben und Mo erfahren, dass ihr gestohlenes Projekt auf Befehl höchster Regierungsmitglieder in den USA und Russland weiter betrieben wird, kämpfen sie bereits um ihr Leben.
Beklemmend realistisch und gnadenlos spannend – Typhons Rache ist ein rasanter Thriller über die Hybris der Wissenschaft, die Abgründe menschlicher Gier und die zerstörerische Kraft des Vergeltungsdrangs. Wer Gott spielt, muss bereit sein, einen hohen Preis zu zahlen.

Das Buch ist im Handel und im im Internet erhältlich.
Gespräch über Typhons Rache bei Heinzlmaiers Lesezeichen.
Gespräch über Typhons Rache bei Conoscere TV.

Kleines Fotoalbum zum Thriller:


Mo und ich saßen im French Quarter in New Orleans in einer Kneipe und tranken Bier. Unsere Stimmung war durchwachsen. Der Grund lag weniger in der todbringenden Amokfahrt, die sich hier in der Bourbonstreet vor wenigen Tagen abgespielt hatte. Ein Verrückter war zum Jahresbeginn die Straße entlang gefahren und hatte Leute, die nur Spaß haben wollten, über den Haufen gefahren.
(Seite 12)



„Ich weiß, wer verschwunden ist, ich weiß, wer vermisst wird, ich weiß aber nicht, was wirklich geschehen ist, ich weiß nicht, was Professor Hiller alles gemacht hat, ich weiß nicht, was mit den Leihmüttern geschehen ist, ich weiß in Wahrheit wenig. Ich weiß nur, dass ich – ohne es zu wissen – im Auge eines Orkans war. Vielleicht bin ich das immer noch.“
(Seite 34)



Wäre ich Typhon, hätte eine Intelligenz, die zwischen dem der Menschen und Schimpansen liegt und wüsste ich die Geschichte meiner Entstehung, ich würde mich rächen. Ich würde versuchen, meine Schöpfer und dann mich selbst zu vernichten."
(Seite 55)




"Lieutenant Ahn Tran ist knapp vierzig, sieht aber aus wie dreißig und zählt wegen ihres Aussehens zum Beuteschema aller Männer, deren Testosteronspiegel noch über null liegt. Wäre ich noch jünger, würde ich trotzdem die Finger von ihr lassen. Sie ist effizient, intelligent, loyal gegenüber den richtigen Leuten, aber gefährlich, wenn es sein muss. Sie schießt in fünfzig Metern einer Fliege ein Auge weg. Vor einigen Jahrhunderten wäre sie als Hexe verbrannt worden. Es gibt Leute, die sie auch heute brennen sehen möchten."
(Seite 197)





„Ich habe euer widerliches Projekt nicht erfunden. Ihr seid die Täter. Ihr! Nur ihr! Ich war immer nur euer Erfüllungsgehilfe bis hin zur Selbstaufgabe. Ich hatte mehrmals Selbstmordgedanken. Wegen euch. Nur wegen euch, verdammt nochmal! Verschone mich mit deiner verschissenen Moral. Ich kann das nicht mehr hören!“
(Seite 315).